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29. Januar 2016

Justaucorps graublau



Tja, das ist es also, mein erstes Justaucorps (ja erstes, denn ein zweites liegt bereits im Bastelzimmer). Dieses hier ist aus graublauem Wollstoff mit einem Futter aus grauem Wollstoff an den Cuffs und Schößen, sowie grauem Leinen am Torso. Die matt silbernen Knöpfe sind flache 20mm Uniformknöpfe von Knopftruhe.de. Recht viel mehr bleibt eigentlich nicht zu sagen, außer dass der Schnitt ein Horror ist und ich mich wie ein Masochist fühle, weil ich gleich noch so eines nähen will.

Update 28.11.2016
Ich musste das Justaucorps etwas überarbeiten, da die Ärmelaufschläge und Schöße viel zu dick waren und nicht schön fielen. Daher habe ich das Wollfutter herausgetrennt und durch das selbe Leinen ersetzt wie beim Torsofutter. Weiters habe ich das Futter einfach eingesetzt und dabei die Schnittkanten des blauen Wollstoffes sichtbar/raw gelassen. Die Schöße wurden insgesamt auch gekürzt. Bei den Ärmelaufschlägen habe ich eine andere Form ausprobiert, die mir so eigentlich ganz gut gefällt. Insgesamt finde ich, dass die Überarbeitung das Ding wesentlich verbessert hat.

25. Januar 2016

Waistcoat braun

Als ich letze Woche wieder unerwarteterweise zum Stoffladen kam, hab ich nicht nur disen super Stoff gefunden, sondern auch einen passenden braunen Wollstoff für ein Justeaucorps dazu. Hier aber erstmal der weniger aufwändige Waistcoat aus braun und beige kariertem Wollstoff mit Rückenteil und Futter aus braunem Leinen. Als Knöpfe habe ich dieses mal keine flachen silbernen Uniformknöpfe verwendet, sondern sie selben etwas gewölbten wie beim Musketierkassack (man beachte auch die nun einfasste Hutkrempe).

21. Januar 2016

Lammfellfäustlinge

Bevor es also an den Stoffberg geht, der in meinem Bastelzimmer wartet, habe ich noch diese Handschuhe aus einem Rest Lammfell und Buffleder genäht. Die Nähte liegen dabei außen und sind bewisst sehr rustikal gestaltet. Beim Shooting diese Woche hab ich gemerkt, dass zwar die Klamotte sehr kälteresistent ist, aber Hände und Füße kalt sind.

15. Januar 2016

Capote Mantel

Lange habe hin und her überlegt ob ich eine Capote machen sollte. Einerseits ob es sinnvoll ist so etwas zu haben, zumal ich ohnehin eine wirklich schöne dicke (und furchtbar kratzige) Decke hatte und andererseits, ob ich es riskieren möchte diese wirklich tolle Decke zu zerschneiden. Nun, wie man sieht, hab ich mich schließlich durchgerungen (wobei das derzeitige Wetter auch eine Rolle gespielt hat) und hab diesen bademantelartigen Wickelmantel gemacht. Wie schon gesagt, ist er aus einer dicken Wolldecke geschnitten. Dabei fielen kaum Reste ab, die Decke wurde also gut genutzt. Recht viel mehr kann ich dazu nicht sagen, außer dass der Mantel so warm ist, wie er aussieht.
Die selbe Decke werd ich mir vermutlich dennoch nochmal kaufen.

Den Schnitt dazu findet ihr hier:

12. Januar 2016

Hose 18.Jahrhundert II

Mich ließ einfach der Gedanke nicht los, dass ich noch eine schöne und robuste Kniebundhose brauche. Daher hab ich schwarzen Tuchloden besorgt und eine weitere genäht. Der Stoff ließ sich auch um so vieles leichter verarbeiten als der braune bei der ersten Bundhose. Für die Knöpfe hab ich gleich ein ganzes Packerl bei Knopftruhe.de geholt. Ich bin sehr zu frieden, sowohl mit der Passform als auch mit dem Tragekomfort.

11. Januar 2016

Waistcoat II

Letzte Woche konnte ich wieder einmal zum Stoffladen und wie zu erwarten waren wieder einige Meter Stoff im Wagen. Das erste Werk seht ihr nun hier, einen neuen Waistcoat. Den Schnitt habe ich etwas angepasst (vor allem bei den Schultern und vorne in der Mitte. Der Wollstoff ist nur vorne, hinten und gefüttert ist er mit grauem Leinen. Dies ist auch der erste Teil eines neuen zivilen Sets für daas 18.Jh. (es folgen noch eine schwarze Kniebundhose und ein graues Justeaucorps).

2. Januar 2016

Gymbag

Für meine Hipster Schwester hab ich auf Wunsch diesen "Gymbag" gemacht. Ist eigentlich ein verspätetes Weihnachtsgeschenk. Der Sack besteht aus einem Bodenteil aus sehr robustem Kunstleder, der Rest ist ein Baumwollstoff von IKEA. Zwei Baumwollkordeln lassen den Sack schließen und fungieren gleichzeitig als Trageriemen. Und weil ich noch was übrig hatte konnte ich gleich auch einen zweiten machen.

1. Januar 2016

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